Kategorie: Allgemein

  • Informationen zur E-Rechnungspflicht ab dem 01.01.2025

    Informationen zur E-Rechnungspflicht ab dem 01.01.2025

    Christian Brestrich • 12. August 2024

    Wir haben alle kommenden Vorgaben übersichtlich für Sie in einem Flyer zusammengefasst.

  • Welches ECM passt zu meinem Unternehmen?

    Welches ECM passt zu meinem Unternehmen?

    Ch. Brestrich • 22. Oktober 2023

    Finden Sie mit unseren Tipps und Tricks heraus, wie Sie das passende ECM zu Ihrem Unternehmen finden.

    Die Arbeitswelt gestaltet sich zunehmend dynamischer. Beinahe täglich werden neue Technologien eingesetzt, die aber genauso schnell wieder veraltet sind und dadurch mehr Probleme als Nutzen mit sich bringen. Wie also finden Sie das passende ECM-System zu Ihrem Unternehmen, was Sie auch langfristig nutzen können? In diesem Artikel geben wir Ihnen Tipps, worauf Sie bei der Auswahl eines geeigneten ECMs achten sollten.

    Meist ist es verlockend, sich für eine günstige Lösung zu entscheiden. Doch auch hier bewahrheitet sich der alte Spruch „Wer günstig kauft, kauft zweimal.“ So kann das falsche Produkt am Ende viel kostspieliger sein als erwartet, da die Ziele des Unternehmens mit dem ungeeigneten ECM-Projekt nicht erreicht werden können.
    Viele ECM Hersteller werben mit diversen Funktionen und Tools, die in den Arbeitsalltag integriert werden können, um mehr Interessenten für sich zu gewinnen. Viele davon werden in den Unternehmen aber gar nicht gebraucht und sorgen im Arbeitsalltag für Verwirrung und Überforderung. Das Unternehmen sollte daher zunächst festlegen, welche Ziele es mit der Einführung eines ECM verfolgt und sich daran orientieren. Durch passende Beratung kann nun konkret aufgezeigt werden, welche Lösung auf das spezifische Anforderungsprofil des Unternehmens passt.

    Mit folgenden fünf Fragen können Sie schnell ungeeignete ECM-Systeme aussortieren und so das richtige für Ihr Unternehmen finden

    1. Wird das ECM bereits von vielen Anwendern genutzt?
    Wenn das ECM bereits durch viele Kunden am Markt etabliert ist, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein ausgereiftes System. Außerdem kann man davon ausgehen, dass ein Interesse des Herstellers an der Weiterentwicklung seiner Software und hoher Produktqualität besteht.

    2. Wie zukunftssicher ist die Software-Architektur?
    Ob ein ECM zukunftssicher ist, lässt sich beispielsweise daran ableiten, dass es kompatible Apps, einen modernen Browser-Client oder eine qualifizierte Cloud-Lösung gibt.

    3. Wie flexibel ist das ECM?
    Damit ein ECM in die vorhandene IT-Infrastruktur des Unternehmens integriert werden kann, muss es vor allem eins sein: flexibel. Das betrifft beispielsweise E-Mail-Systeme oder bereits genutzte Verwaltungssoftwares. Um einen unkomplizierten Zugriff auf alle Dokumente des Unternehmens zu gewährleisten, muss das ECM mit allen bisher genutzten Tools und Programmen kompatibel sein.

    4. Kann das ECM skaliert werden?
    Wenn ein Unternehmen sich dazu entscheidet, ein ECM zu implementieren, wird das System meist zunächst innerhalb einer bestimmten Arbeitsgruppe oder einer Abteilung „geprobt“. Nach und nach kann das ECM dann im gesamten Unternehmen integriert werden. Dazu muss sichergestellt werden, dass das System mit 10 Anwendern genauso gut funktioniert wie mit 100 Anwendern oder mehr. Auch in Punkto Unternehmenswachstum ist die Skalierbarkeit ein wichtiger Faktor.

    Wenn Sie bei der Auswahl ihres ECM auf diese vier Faktoren achten, finden Sie schnell eine Lösung, die zu Ihrem Unternehmen passt und auch langfristig funktioniert. Wir begleiten Sie gerne auf den Weg in eine digitale Dokumentenverwaltung.

  • Automatisierte Posteingangs­bearbeitung

    Automatisierte Posteingangsbearbeitung

    Ohle Hirsekorn • 31. Juli 2023

    Die Automatisierung der Posteingangsverarbeitung bietet viel Sparpotenzial. Lesen Sie in diesem Artikel wie auch Sie von der digitalen Posteingangsverarbeitung profitieren.

    Den Posteingang zu automatisieren bietet viele Vorzüge. Der zentrale Vorteil eines automatisierten Posteingangs ist die schnelle und kostengünstige Vorgangsbearbeitung. Die Investition in eine automatisierte Lösung für Posteingangsverarbeitung war bis vor wenigen Jahren nur für einzelne Unternehmen mit einer hohen Anzahl an zu verarbeiteten Dokumenten wirtschaftlich rentabel. Inzwischen können auch kleine bis mittelständische Unternehmen durch die preisliche Attraktivität von den funktionalen Vorzügen einer automatisierten Posteingangsbearbeitung profitieren. Wir erklären Ihnen in diesem Artikel wie Sie die automatisierte Posteingangsbearbeitung nutzen können, um in einer zunehmend digitalisierten Welt den Überblick zu behalten.

    Die Unternehmenswelt befindet sich aktuell im Wandel. Während ein Teil der Prozesse bereits digital abläuft, wird zu großen Teilen nach wie vor analog gearbeitet. Dieses Verhältnis spiegelt sich auch in der Verwaltung wider. Täglich treffen in Unternehmen Belegdokumente auf verschiedenen Wegen ein – mal digitalisiert, mal nicht. Viele Unternehmen sind nicht in der Lage diese Post standardisiert aufzubereiten, was schnell zu Überforderung und Chaos führt. Die Lösung dieses Problems liegt in einer Software, die in der Lage ist, eingehende Post unabhängig von Art, Umfang und Struktur einheitlich umzuwandeln und zentral zu verwalten. Dokumentenmanagement-Systeme unterstützen Ihr Unternehmen dabei in der Verwaltung. Ein Dokumentenmanagement-System (DMS) speichert die digitale Post nach bestimmten Kategorien ab. Über lokale Netzwerk-Scanner können Papierbelege direkt in das DMS eingefügt und dem richtigen Sachbearbeiter zugeordnet werden. Die Mitarbeiter, die mit diesen Dokumenten zu tun haben, werden so automatisch über den Posteingang darüber benachrichtigt. So entsteht ein wirksamer Workflow im Unternehmen. Die zentralen Vorteile eines digitalen Posteingangs lauten daher wie folgt:

    • Zeitersparnis durch schnelle Posteingangsverarbeitung und kurze Transportzeiten.
    • Sichere, abteilungsübergreifende Postverwaltung.
    • Nachvollziehbarkeit und Vollständigkeit der Dokumente ist durchgängig gewährleistet.
    • Kosten werden durch effizienten Umgang mit Dokumenten gesenkt.
    • Einheitliche Verarbeitung der Mails sorgt zusätzlich für eine bessere Übersichtlichkeit.
    • Digitale Verwaltung als Basis weiterer Automatisierungsprozesse.

    Die Digitalisierung der Eingangspost bildet die Grundlage vieler weiterer digitaler und automatisierter Neuerungen im Unternehmen. Werden Dokumente erst digital verwaltet, sind die Mitarbeiter nicht mehr an die Arbeit im Büro gebunden. Sie können die relevanten Informationen, die sie zum Arbeiten brauchen, von Zuhause oder Unterwegs abrufen. Dabei sind sie auch in den Arbeitszeiten deutlich flexibler.

    Es lässt sich somit festhalten, dass die automatisierte Posteingangsbearbeitung nicht nur zu einem effizienteren Workflow im Unternehmen beiträgt und dadurch Kosten senkt, sie bildet auch die Grundlage vieler weiterer digitaler Neuerungen im Unternehmen.
    Wir helfen Ihnen gerne den ersten Schritt in Richtung Digitalisierung zu wagen.

  • Christian Brestrich im Interview mit ECMguide.de

    Christian Brestrich im Interview mit ECMguide.de

    Christian Brestrich • 30. März 2023

  • BVMW-geprüfte Berater für mittelständische Unternehmen

    BVMW-geprüfte Berater für mittelständische Unternehmen

    Lothar Leger • 23. März 2021

    Das B&L-Zertifikat finden Sie hier

  • Interview mit COMARCH: Große Firmen haben E-Invoicing im Griff, kleine noch nicht.

    Interview mit COMARCH: Große Firmen haben E-Invoicing im Griff, kleine noch nicht.

    Christian Brestrich • 17. Februar 2020